schweren Herzens verkauft hatte, musste etwas “Anderes“ her, damit
ich meine Freizeit als Rentner “Draußen“ genießen konnte.
So entschloss ich mich, mich beim Kleingarten-Verein
e.V. für Zuweisung einer Kleingarten-Parzelle in die Warteliste eintragen zu lassen.
Alle Parzellen haben ca. 250 –
300 m² Gartenfläche - darauf mit einem Wochenendhaus, mit max. 24 m² Grundfläche, also eine Laube.
Strom, Wasser sowie ein in die Erde eingelassener Abwassertank zum Sammeln der Fäkalien musste in jedem Fall schon vorhanden
sein.
Nachdem
ich mir nun einige dieser Laubengrundstücke angesehen hatte, wurde mir
langsam klar: “Dat Jelbe vons Ei“ ist so eine Laube auch nicht.
Der Zustand dieser “Datschen“
ist teilweise von katastrophal/verwahrlost bis zu ganz leidlich/annehmbar.
Im Mai 2006 erfuhr ich über "10 Ecken",
dass eine Parzelle durch einen Todesfall eventuell frei wird.
So entschloss ich mich also,
mich geziehlt für diese Parzelle zu bewerben.